Radiästhesie (auch Radioästhesie; von lateinisch radius ‚Strahl‘ und griechisch αἴσθησις aisthesis ‚Sinneswahrnehmung‘) ist die Lehre von Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen erfolgt mittels einer Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen besitzen. Das in der Radiästhesie eingesetzte Instrument ist ein Pendel. Der Vorgang der „Detektion“ durch den Pendel wird in der Radiästhesie als muten bzw. Mutung bezeichnet. Ausgangspunkt des Pendelns ist immer eine Frage, wobei eine positive, negative oder neutrale Antwort gesucht wird. Das Pendel kann dabei links oder rechts herum drehen oder aber auf einer Linie hin- und herpendeln.